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Rückblick Auftaktveranstaltung

Auftaktveranstaltung

Am Donnerstag, den 21.05.2015, fand die Auftaktveranstaltung zur 2. Förderphase statt. Rund 50 Interessierte von den beteiligten Hochschulen, aus Verbänden und Unternehmen nahmen an der Veranstaltung im Glaskasten der Hochschule Darmstadt teil.

Hochschulpräsident Prof Dr. Ralph Stengler eröffnete die Veranstaltung und hob in seinem Grußwort die Bedeutung des Förderziels der Öffnung von Hochschulen für neue Zielgruppen hervor. Er wünschte den Projektbeteiligten gutes Gelingen für die 2. Förderphase. Prof. Dr. Eva-Maria Beck-Meuth von der Hochschule Aschaffenburg richtete in ihrem Beitrag den Blick zurück auf das Wagnis der 1. Förderphase, die Zielgruppe der beruflich Qualifizierten und schließlich den erfolgreichen Start des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs „Elektro- und Informationstechnik“. Im Anschluss berichtete Prof. Dr. Bernhard Hoppe über das Vorhaben, in der 2. Förderphase  weitere berufsbegleitende Studienangebote zu konzipieren und über die dafür geplanten Kooperationen.

Während einer kleinen Pause konnten sich die Teilnehmenden bei einer Posterausstellung und einer Videopräsentation ausführlich zu den entwickelten E-Learning-Materialien aus der 1. Förderphase informieren. Hervorzuheben ist eine Live-Präsentation von Prof. Dr. Hermann Meuth, der den Teilnehmenden das entwickelte Lab@Home-Konzept demonstrierte.

Weiter im Programm sprach Rüdiger Heim vom Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit - LBF über „Die Systemzuverlässigkeit am Beispiel der Elektromobilität“. Dieses Thema war insbesondere im Hinblick auf den geplanten Masterstudiengang von großem Interesse für die Anwesenden. Schließlich bot Marc Bludau von der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen in seinem kurzweiligen Vortrag einen Überblick über die Fernstudienangebote in Deutschland. Er betonte dabei die Exploration von neuen Fernstudiengängen im Ingenieurbereich, die er als eine Folge des BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ betrachtete.

Im Anschluss an den formellen Teil der Veranstaltung gab es bei einem kleinen Imbiss ausreichend Raum für vertiefende Gespräche. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Referenten für ihre Beiträge und bei allen Teilnehmenden für das rege Interesse. 

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